Ulrike Lunacek und die Bekämpfung von Homophobie

Grüne und Sozialistische Europapolitiker haben Narzissmus und Verantwortungslosigkeit zum politischen Leitprinzip erhoben!

Der Bericht der Grünen Europa-Abgeordneten Ulrike Lunacek  über den „EU-Fahrplan zur Bekämpfung von Homophobie und Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität“ zeigt, wie die Menschenrechte von Homo-Lobbyisten umgedeutet werden, um sie für  eigene Interessen nutzbar zu machen.

Der Bericht verurteilt nachdrücklich jede Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität und bedauert, dass der Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten, wie die Achtung der Menschenwürde, der Freiheit und Gleichheit, auf denen die Werte der Europäischen Union beruhen, den  LGBTI – Menschen noch immer verwehrt wird.

Paradoxerweise sind es LGBTI Menschen und all jene selbst, die einen freizügigen Lebensstil propagieren, welche die Menschenwürde missachten. Sie setzen durch ihren riskanten Lebensstil, sowohl ihr Leben und ihre Gesundheit, als auch das Leben und die Gesundheit Anderer aufs Spiel. Wenn sie sich dann beispielsweise mit AIDS anstecken ist die Gesellschaft Schuld. Sie weisen jegliche Verantwortung weit von sich. Die Behauptung der Gender-Ideologen ist scheinheilig, welche im Mangel an Toleranz und gesellschaftlicher Akzeptanz sexueller Vielfalt das Problem sehen. Dies ignoriert die Tatsache, dass sexuelle Neigungen, die nur der Triebbefriedigung dienen, ein Missbrauch von Liebe sind und die menschlichen Beziehungen zerstören, da es den/die Parntner/in nur ausnutzt und entwürdigt.  Homosexuelle beziehen sich immer auf das „gleiche Recht für gleich viel Liebe“. Aber hat irgendein Mensch (einschließlich Homosexuelle) das Recht die Liebe eines anderen Menschen zu missbrauchen?

Im Bericht von Frau Lunacek über den EU-Fahrplan zur „Bekämpfung von Homophobie und Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität“ geht es nicht um Benachteiligung und Diskriminierung, sondern um Macht und das Recht auf Selbstbestimmung,  auf Kosten von Frauen, Männern und Kindern. Von den Verfassern/innen der Arbeitsgruppe „Rechte der LGBT“ und ihren Unterstützern werden Kinderrechte sowie die Würde des Menschen mit Füßen getreten.

Josef Gundacker,
Leiter des Familienforum Österreich