Prinzipien wahrer Liebe und Sexualität

Die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ist eine komplizierte Erscheinung, die man nicht einfach bejahen oder verneinen kann. Wahrheit und Lüge sind in ihr in einer unheimlichen Weise vermengt. Vage, verwirrende Vorstellungen und Träume von einer, von allen Konventionen befreiten Sexualität bilden die Grundlage der Sexualpädagogik. Die Botschaften von sexueller Freiheit und Freizügigkeit wirken für viele als eine Befreiung von den „Zwängen“ der bürgerlichen Familie. Sex ist das Gute, nach dem Motto, erlaubt ist was Spaß macht! Für bürgerliche, konservative und christliche Kreise stehen die Gender-Ideen hingegen für eine Auflösung moralisch ethischer Standards und einem Verlust der Moral.

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Sexuelle Gesundheit – ein irreführender Begriff

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO), setzt sexuelle Gesundheit, eine positive und respektvolle Haltung zu Sexualität und sexuellen Beziehungen voraus. „Um sexuelle Gesundheit zu erreichen und beibehalten zu können, müssen die sexuellen Rechte aller Personen respektiert, beschützt und erfüllt werden“. Diese Definition der WHO ist irreführend und verantwortungslos. Lesen Sie weiter warum.

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