Matrix Sexualaufklärung – eine Sexual-Verwirrung!

Die Sexualpädagogik der Vielfalt betrachtet das Kind als autonomes Wesen, das für seine psychosexuelle Entwicklung vor allem Informationen und Fähigkeiten braucht. Der Mensch wird als reines Triebwesen verstanden, der für seine Triebe nicht verantwortlich ist. Sexualität wurde bewusst von Liebe und Leben getrennt, obwohl sie gar nicht trennbar sind und somit zu einem Werkzeug der reinen Triebbefriedigung. Sexualität wurde zum reinen Konsumgut und Wegwerfartikel degradiert. Die WHO Standards zur Sexualaufklärung dienen nicht dazu, dass Kinder und Jugendliche über den Wert und die Bedeutung der Sexualität und Liebe reflektieren, sondern um die eigene Haltung zur Sexualität zu rechtfertigen und die oft bewusste und riskante Lebensweise fortzuführen.

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Sexualpädagogik am Prüfstand

Die Sexualpädagogik der Vielfalt ignoriert den Reifungsprozess des Individuums und die Beziehungsfähigkeit, als Voraussetzung für reife Beziehungen und fördert das frühzeitige „Erkunden“ und „Experimentieren“. Diese unreife, pseudo-entwickelte Sexualität führt dazu, dass Jugendliche ihre Intimität ausleben, ohne die innere psychische Reife zu haben, um mit den Folgen zurecht zu kommen.
Die „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ müssen daher auf die zugrunde liegende Definition von Sexualität, „sexuelle Gesundheit“ und „sexuelle Rechte“ geprüft werden.

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