Sexualpädagogik am Prüfstand

Die Sexualpädagogik der Vielfalt ignoriert den Reifungsprozess des Individuums und die Beziehungsfähigkeit, als Voraussetzung für reife Beziehungen und fördert das frühzeitige „Erkunden“ und „Experimentieren“. Diese unreife, pseudo-entwickelte Sexualität führt dazu, dass Jugendliche ihre Intimität ausleben, ohne die innere psychische Reife zu haben, um mit den Folgen zurecht zu kommen.
Die „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ müssen daher auf die zugrunde liegende Definition von Sexualität, „sexuelle Gesundheit“ und „sexuelle Rechte“ geprüft werden.

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